Freiwillige Freiwillige
 
Freiwillige Mitarbeit


Vielen Dank für Ihr Interesse an einer freiwilligen Mitarbeit in Guatemala, 
z.B. in einer der folgenden Einrichtungen oder in folgenden Projekten:


CasaSito-Verein: Stipendien, Bildungsprogramm, Gemeinwesen/Infrastruktur	
Ort: Antigua, Sacatepéquez (Büro CasaSito)


CasaSito-Verein: Musik-, Sport- und Kunstfestivals
Ort: Antigua, Sacatepéquez (Büro CasaSito)


Tagesstätte und Schulprogramm Semilla de Esperanza y Amor (SEA)   
Ort: San Mateo Milpas Altas, Sacatepéquez (ca. 20 Bus-Minuten von Antigua)


Radiostation Mujb´Ab´l Yol, politische Bildung im Hochland Guatemalas
Ort: Quetzaltenango (4 Bus-Stunden von Antigua)


Frauenverein Santiagüito, Projekt „Ixoqui Ye Samej“	
Ort: Santiago Zamora, Sacatepéquez (30 Bus-Minuten von Antigua)


Schulprojekt und Gemeindezentrum EducArte	
Ort: Ciudad Vieja, Sacatepéquez (15 Bus-Minuten von Antigua)


Schulprojekt und Gemeindezentrum Los Patojos	
Ort: Jocotenango, Sacatepéquez (15 Bus-Minuten von Antigua)


Weitere Möglichkeiten für eine Mitarbeit, sowie die Details zu den 
jeweiligen Einrichtungen und die Anmeldeformalitäten finden Sie 
auf der Webseite unseres Partnervereins in Guatemala:
                 
                                                                www.casasito.org
     

Einige Infos vorab:		
Mariposa e.V. und auch unser Partnerverein in Guatemala, der CasaSito-Verein nehmen minimale Gebühren für die Vermittlung von Freiwilligen und die Vorbereitung auf den Einsatz. 

Bitte bedenken Sie, dass die Hauptaufgabe von Mariposa e.V. darin besteht, guatemaltekische Hilfsprojekte finanziell, materiell und humanitär zu unterstützen. Die erhaltenen Spenden/Gebühren gehen zu 100% in die Einrichtungen. Daher trägt Mariposa e.V./CasaSito weder Kosten für Anreise 
und Lohn noch für Unterkunft und Verpflegung für die Zeit einer Freiwilligenarbeit. 

Der CasaSito-Verein organisiert Ihnen gerne ein Flughafen-Shuttle, Unterkünfte und Transport von und zu den Einrichtungen. Alle Kosten werden von Ihnen 
direkt an den Fahrer/die Fahrerin, bzw. an die Familien gezahlt. 
Mariposa e.V. und auch der CasaSito-Verein legt keine Kosten aus und erhält 
von den Transportunternehmen und Familien keinerlei Provision.

Wohnmöglichkeiten für Freiwillige gibt es im „CasaSito Volunteer House“ in Antigua, in Familien oder in Antiguas Hotels, bzw. in Hotels nahe der Einrichtungen, die nicht in der Umgebung Antiguas liegen.

Sie sollten eine Auslandskrankenversicherung abschließen und für Ihren Aufenthalt in Guatemala - je nach Lebensstil und Einsatzort - 500,- bis 900,- € pro Monat einplanen. Verantwortlich für Ihre Sicherheit sind Sie selbst. 
Mariposa e.V. hilft Ihnen gerne mit weiteren Infos.

Sie benötigen für eine Freiwilligenarbeit in Guatemala keine Arbeitserlaubnis. 
Bei Einreise erhalten Sie 90 Tage Aufenthaltsgenehmigung, die jedoch vor 
Ort verlängert werden kann.

Sie benötigen mittlere bis gute Spanisch-Kenntnisse (abhängig von der 
jeweiligen Einrichtung, in der Sie mitarbeiten möchten). Flüssiges Sprechen 
sollte möglich sein. Sie können durch ein paar Wochen Unterricht in einer der zahlreichen Spanisch-Schulen (z.B. in Antigua) i.d.R. schon große Erfolge 
erzielen. (Kosten: ca. Euro 120,- bis Euro 250,- pro Woche = 20 Stunden Unterricht, je ein/e LehrerIn hat nur eine/n SchülerIn). Die Anmeldung ist auch hier sehr kurzfristig möglich; meist von einem Tag auf den nächsten (ausser in 
der Osterwoche). Sie können dies also am besten direkt nach Ankunft arrangieren, nachdem Sie sich einige Schulen persönlich angeschaut haben. 

Die offizielle Währung in Guatemala heißt Quetzales (Q). Der derzeitige Kurs für Umrechnungen: 1 Euro = 10-11 Quetzales (Stand November 2013).
In teuren Hotels oder in manchen Geschäften und Restaurants in Antigua kann auch in Dollar bezahlt werden. Der Euro ist außerhalb von Banken schwer zu wechseln und wird in den Hotels und Geschäften nicht akzeptiert. In Antigua können Kreditkarten zum Abheben von Quetzales benutzt werden. 

Die Lebensumstände in den Hochland-Dörfern sind mehr als einfach. Es gibt meist keine Restaurants oder Abendunterhaltung, keinen Supermarkt. In den Dörfern leben überwiegend Maya-Nachfahren. Eine bestimmte Kleiderordnung muss eingehalten werden (z.B. keine kurzen Hosen oder Röcke, keine Trägertops). Kein Alkohol während der Zeit im Dorf.
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